Serie Zwischenräume.
In der Serie ‚Zwischenräume‘ fokussiert die Künstlerin die topografische Schichtung
ihrer Assemblagen, um interstitielle Räume erlebbar zu machen,
in denen Licht und Schatten zur eigenständigen Materie werden.
Das Unsichtbare greifbar machen.
In der Serie „Zwischenräume“ erkundet Alexandra Zeillinger die Bruchstellen unserer Existenz. Es sind jene Räume, die oft übersehen werden: die Schwingungen zwischen Individuum und Gesellschaft, die fragile Balance zwischen Mensch und Umwelt sowie die schmerzhaften Lücken, die Gewalt und Ignoranz hinterlassen.
In der Serie „Zwischenräume“ erkundet Alexandra Zeillinger die Bruchstellen unserer Existenz. Es sind jene Räume, die oft übersehen werden: die Schwingungen zwischen Individuum und Gesellschaft, die fragile Balance zwischen Mensch und Umwelt sowie die schmerzhaften Lücken, die Gewalt und Ignoranz hinterlassen.
Materialität als Brücke.
Ihre Arbeiten sind keine flachen Abbilder, sondern physische Objekte. Durch die bis zu 10 mm starke Assemblage-Technik entstehen reale Zwischenräume zwischen dem Werk und dem Hintergrund.
Die Objekte schweben im dunklen Raum.
Dieser Schattenwurf wird Teil der Komposition (siehe nachstehende Detailaufnahme "Letzter Scherentanz") –
ein Echo der Präsenz, das den Betrachter zur Interaktion auffordert.
Das Brandmal als Signatur
Jedes Werk der Serie wird bereits vor der eigentlichen Betrachtung durch einen angebrannten Titel an der Außenseite markiert.
Dieses wiederkehrende Element fungiert als visuelle Warnung:
Es symbolisiert die Unumkehrbarkeit von Zerstörung und macht die Verletzlichkeit der behandelten Themen physisch greifbar.
Die Objekte schweben im dunklen Raum.
Dieser Schattenwurf wird Teil der Komposition (siehe nachstehende Detailaufnahme "Letzter Scherentanz") –
ein Echo der Präsenz, das den Betrachter zur Interaktion auffordert.
Das Brandmal als Signatur
Jedes Werk der Serie wird bereits vor der eigentlichen Betrachtung durch einen angebrannten Titel an der Außenseite markiert.
Dieses wiederkehrende Element fungiert als visuelle Warnung:
Es symbolisiert die Unumkehrbarkeit von Zerstörung und macht die Verletzlichkeit der behandelten Themen physisch greifbar.
Gesellschaftliche Resonanz.
Aquarell, Graphit und Acryl legen sich wie Schichten der Erinnerung über die bis zu 10 mm starken Körper ihrer Assemblagen.
Ziel der Künstlerin ist es, dem Betrachter nicht nur ein Bild zu zeigen, sondern ihn in den Raum dazwischen zu führen –
dorthin, wo die Fragen beginnen.
Die Serie Zwischenräume zeichnet sich durch ihre besondere haptische Präsenz aus.
Die bis zu 10 mm starken Assemblagen werden montagefertig in Schattenboxen oder Objektrahmen geliefert,
die den charakteristischen Schattenwurf der Werke betonen.
Ziel der Künstlerin ist es, dem Betrachter nicht nur ein Bild zu zeigen, sondern ihn in den Raum dazwischen zu führen –
dorthin, wo die Fragen beginnen.
Die Serie Zwischenräume zeichnet sich durch ihre besondere haptische Präsenz aus.
Die bis zu 10 mm starken Assemblagen werden montagefertig in Schattenboxen oder Objektrahmen geliefert,
die den charakteristischen Schattenwurf der Werke betonen.
Jedes Stück ist ein signiertes Unikat.
Preis je Werk: € 1.050,-
Weitere Zwischenräume folgen!
Letzter Scherentanz
33x42 in Schattenbox, Entstehungsjahr: 2026
33x42 in Schattenbox, Entstehungsjahr: 2026
Dislozierte Natur
33x43 in Schattenbox, Entstehungsjahr: 2026
Gebrochener Schein.
40x50 im Objektrahmen
Entstehungsjahr: 2026
Gewahrsam
33x43 in Schattenbox, Entstehungsjahr: 2026
stummer zeuge.
Ein kopfüber schwebender Stephansdom, gezeichnet von blutroten Spuren.
Ein isoliertes Vintagefoto eines Kindes.
Die Künstlerin dekonstruiert in dieser Objekt-Assemblage das Schweigen
Die Künstlerin dekonstruiert in dieser Objekt-Assemblage das Schweigen
über Femizid und strukturelle Gewalt.
In der Enge der Schattenbox wird das sakrale Wahrzeichen zum Tatort
und das Kind zum titelgebenden Zeugen.
und das Kind zum titelgebenden Zeugen.
Das Werk thematisiert das „Interstitium“ – jenen prekären Zwischenraum,
in dem individuelle Verletzlichkeit auf institutionelles Versagen trifft.
in dem individuelle Verletzlichkeit auf institutionelles Versagen trifft.
Eine archäologische Grabung in den Schichten kollektiven Traumas.
Progress:
anatomie des raums
Ein Blick in das schluckende Schwarz des Vakuums: mit „anatomie des raums“ entsteht eine neue,
konsequente Assemblage zu den Themen struktureller Gewalt, Übergriff und Hilflosigkeit.
Ausgehend von der Essenz eines Albtraums, vermisst die Arbeit die Bruchlinien zwischen Ohnmacht und Kontrolle.
Am oberen Rand thronen starre Augen als unerbittliche Instanz des Wegsehens.
Ein im Verborgenen entspringender roter Faden verwandelt sich im freien Fall in ein filigranes System aus Golddraht, das eine fragile, antike Puppe im bodenlosen Absturz fesselt.
Die Endstation bildet ein toxisch-morbides Relief aus Grünspan.
Wie alle Arbeiten dieser expandierenden Serie trägt das Werk seine Triebfeder als physische Spur im Rahmen: Der händisch angebrannte Titel steht für jene gesellschaftspolitischen Brandherde, die spürbar unter den Nägeln brennen.
Diese Serie ist ein fortlaufender Zyklus.
Anfragen zu Vorbesichtigungen oder Reservierungen von entstehenden Werken nehme ich gerne persönlich entgegen.












