Meeresverschmutzung -Lärmverschmutzung
In der Serie „Meeresverschmutzung“ widmet sich Alexandra Zeillinger einer der drängendsten ökologischen Krisen
unserer Zeit.
Die Arbeiten thematisieren die fragile Balance der marinen Ökosysteme und deren fortschreitende Veränderung
durch anthropogene Einflüsse.
Durch die für Zeillinger charakteristische Schichttechnik entstehen komplexe Strukturen, in denen sich die Ästhetik
des Ozeans mit der zerstörerischen Präsenz von Abfällen bricht. Die Dreidimensionalität der Collagen macht die
Schichten der Verschmutzung physisch greifbar: Was in der Realität oft unter der Oberfläche verborgen bleibt, wird
hier plastisch in den Vordergrund geholt.
Das Medium Papier, selbst ein Naturprodukt, tritt dabei in einen spannungsvollen Dialog mit der Thematik der
künstlichen Fremdkörper im Wasser.
Die Serie versteht sich als visueller Mahnruf.
Sie fordert den Betrachter auf, die Augen vor der ökologischen Realität nicht zu verschließen und die eigene
Verantwortung gegenüber dem Lebensraum Meer in den „Zwischenräumen“ des Alltags neu zu reflektieren.
Fisch 1 - 5 Collage/Assemblage, Mixed Media. 40x50 im Objektrahmen (Museumsglas)
Fisch Meeresverschmutzung Collage, Mixed Media 60x80 schwarz gerahmt.
Octopus
Verkauft im Rahmen der Charity-Auktion „Wunder Wasser“
Ein Werk über die Bedrohung der Ozeane. „Octopus“ wurde in der
Ausstellung „Wunder Wasser“im November 2025 im Wasserturm Favoriten
präsentiert und unter der Leitung von Kurator und Regisseur Reinhard Auer Verein beSTIMMT belcanto
erfolgreich versteigert.
Der Erlös floss direkt in einen Brunnenbau in Afrika – eine kraftvolle Symbiose,
bei der Kunst über das Meer den Zugang zu lebensnotwendigem Trinkwasser ermöglichte.
Ausstellung „Wunder Wasser“im November 2025 im Wasserturm Favoriten
präsentiert und unter der Leitung von Kurator und Regisseur Reinhard Auer Verein beSTIMMT belcanto
erfolgreich versteigert.
Der Erlös floss direkt in einen Brunnenbau in Afrika – eine kraftvolle Symbiose,
bei der Kunst über das Meer den Zugang zu lebensnotwendigem Trinkwasser ermöglichte.
Status: Privatbesitz
Alle Werke können nach Vereinbarung besichtigt werden.
Kontaktieren Sie mich bitte für einen Termin!

